Quelle · Fünf pro Woche · frei auswählbar
Qurʾan
Al-Baqarah · 2:152
فَٱذۡكُرُونِيٓ أَذۡكُرۡكُمۡ وَٱشۡكُرُواْ لِي وَلَا تَكۡفُرُونِ
Gedenkt Meiner, so gedenke Ich eurer. Seid Mir dankbar und seid nicht undankbar gegen Mich.
Nachvollziehbare Herkunft
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Woche ab 2026-10-12 · Europe/Berlin · Auswahl 2 / 4Quelle · Fünf pro Woche · frei auswählbar
فَٱذۡكُرُونِيٓ أَذۡكُرۡكُمۡ وَٱشۡكُرُواْ لِي وَلَا تَكۡفُرُونِ
Gedenkt Meiner, so gedenke Ich eurer. Seid Mir dankbar und seid nicht undankbar gegen Mich.
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Originaltitel bzw. kurze Themenbezeichnung; die Nummer bezeichnet den Eintrag bei HadeethEnc.
Von An-Nawwas Ibn Sam'an - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Rechtschaffenheit (bzw. Ehrung) ist der gute Charakter (und gute Verhaltensweise). Und Sünde ist das, was dein Herz beunruhigt und was du verabscheust, dass die Menschen es in Erfahrung bringen.“ Und von Wabisah Ibn Ma'bad - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich kam zum Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und dieser sagte: ‚Du bist gekommen, um nach der Rechtschaffenheit zu fragen?‘ Ich sagte: ‚Ja.‘ Er sagte daraufhin: ‚Befrage dein Herz. Rechtschaffenheit ist das, was die Seele beruhigt sein lässt und was das Herz beruhigt sein lässt. Und Sünde ist das, was die Seele beunruhigt und worüber deine Brust/dein Herz hin und her gerissen ist, und (selbst) wenn es dir die Menschen immer wieder als erlaubt erklären.‘“
Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete über die Rechtschaffenheit und die Sünde und sagte: Die gewaltigste Eigenschaft der Rechtschaffenheit ist das gute Benehmen gegenüber Allah durch die Gottesfurcht und gegenüber den Menschen durch das Ertragen ihres Schadens, geringen Zorn, ein freundliches Gesicht, gute Worte, Verbundenheit, Gehorsam, Freundlichkeit, Güte sowie durch gute Gesellschaft und Freundschaft. Außerdem ist Rechtschaffenheit das, worin das Herz und die Seele Ruhe finden. Die Sünde hingegen besteht in den zweifelhaften Dingen, die die Seele beunruhigen und innerlich zögern lassen - Dinge, die die Brust einengen, Zweifel im Herzen auslösen und die Befürchtung wecken, es könnte sich um eine Sünde handeln. Man möchte diese Sache nicht öffentlich zeigen, da es vor den angesehenen, vorbildlichen und tugendhaftesten Menschen unangenehm wäre. Die Seele liebt es nämlich von Natur aus, dass die Menschen nur das Gute von ihr sehen. Wenn sie es also verabscheut, dass die Menschen einige ihrer Taten mitbekommen, dann handelt es sich um Sünden, die nichts Gutes bergen. Und selbst wenn die Menschen dir Rechtsurteile geben: Nimm ihre Rechtsurteile nicht an, solange Zeichen des Zweifels in dir sind, die Unruhe verursachen, denn das Rechtsurteil lässt das Zweifelhafte nicht wegfallen - wenn die Zweifel korrekt sind und derjenige, der das Urteil gab, es ohne Wissen gab. Wenn das Rechtsurteil jedoch auf einem islamischen Beleg basiert, muss derjenige, dem das Urteil gegeben wurde, es annehmen - selbst wenn sein Inneres dabei keine Ruhe findet.
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