Die fünf Säulen des Islam
- Schahāda – das Glaubenszeugnis
- Ṣalāh – die fünf täglichen Pflichtgebete
- Zakāt – die verpflichtende Abgabe für Berechtigte
- Ṣawm – das Fasten im Ramadan
- Ḥaǧǧ – die Pilgerfahrt zur Kaʿba für diejenigen, die dazu imstande sind
Ein ruhiger Einstieg
Schahada, Barmherzigkeit und die Rechte der Menschen – kurz erklärt und direkt mit Qur’anEnc und HadeethEnc belegt. Diese Seite erstellt keine eigene religiöse Auslegung.
Das Glaubenszeugnis
أَشْهَدُ أَنْ لَا إِلٰهَ إِلَّا اللهُ وَأَشْهَدُ أَنَّ مُحَمَّدًا عَبْدُهُ وَرَسُولُهُ، صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ
Ashhadu an lā ilāha illā Allāh, wa ashhadu anna Muḥammadan ʿabduhū wa rasūluh. Sallallahu alayhi wa sallam.
Ich bezeuge, dass niemand außer Allah das Recht hat, angebetet zu werden, und ich bezeuge, dass der Prophet Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) Sein Diener und Gesandter ist.
Islam · Iman · Ihsan
Der authentische Hadith über den Engel Jibril nennt die fünf Säulen des Islam, die sechs Säulen des Glaubens und Ihsan gemeinsam.
Der erste Grundpfeiler des Islam ist das aufrichtige Glaubenszeugnis. Es wird bewusst, ehrlich und aus eigener Überzeugung gesprochen.
Die verlinkten Verse stellen Gerechtigkeit, Güte, Hoffnung und die Erinnerung an Allah in den Mittelpunkt.
Qur’an und authentische Hadithe nennen Glauben, Gottesdienst, Geduld und Lohn für Frauen und Männer und verlangen einen guten Umgang mit Frauen.
Der Qur’an verbindet die Anbetung Allahs mit gutem Verhalten gegenüber den Eltern und hebt die Mühen der Mutter besonders hervor.
Kul Hakkı bezeichnet Ansprüche anderer Menschen. Gottesdienst hebt Unrecht gegenüber Menschen nicht einfach auf; Rechte müssen ernst genommen und möglichst wiedergutgemacht werden.
Hoffnung · Barmherzigkeit · Ruhe · Güte
Der arabische Qur’an-Text und die ausgewiesene Bedeutungsübersetzung werden direkt von QuranEnc geladen. Die Auswahl zeigt Allahs Barmherzigkeit, Hoffnung, Herzensruhe, Gerechtigkeit und Güte – ohne selbst verfasste Auslegung.
Qur’an 39:53
Qur’an 2:286
Qur’an 13:28
Qur’an 16:90
✓ Religiöse Aussagen sind direkt mit Qur’an- und Hadith-Quellen belegt. Alltagsbeispiele dienen der Orientierung und sind keine Fatwa.