Roses of ZikrGeprüfte Quellen · Keine KI-Auslegung

Ein ruhiger Einstieg

Islam kennenlernen

Schahada, Barmherzigkeit und die Rechte der Menschen – kurz erklärt und direkt mit Qur’anEnc und HadeethEnc belegt. Diese Seite erstellt keine eigene religiöse Auslegung.

✓ Geprüfte Quellen♡ Keine KI-Auslegung

Das Glaubenszeugnis

أَشْهَدُ أَنْ لَا إِلٰهَ إِلَّا اللهُ وَأَشْهَدُ أَنَّ مُحَمَّدًا عَبْدُهُ وَرَسُولُهُ

Ashhadu an lā ilāha illā Allāh, wa ashhadu anna Muḥammadan ʿabduhū wa rasūluh.

Ich bezeuge, dass niemand außer Allah das Recht hat, angebetet zu werden, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.

01

Die Schahada – Muslim werden

Der erste Grundpfeiler des Islam ist das aufrichtige Glaubenszeugnis. Es wird bewusst, ehrlich und aus eigener Überzeugung gesprochen.

  • Verstehe die Bedeutung des Glaubenszeugnisses.
  • Sprich es aufrichtig mit der Absicht, den Islam anzunehmen.
  • Lerne danach die weiteren Grundlagen Schritt für Schritt: Gebet, Zakat, Fasten und Pilgerfahrt.
02

Die Schönheit des Islam

Die verlinkten Verse stellen Gerechtigkeit, Güte, Hoffnung und die Erinnerung an Allah in den Mittelpunkt.

  • Gerechtigkeit und Güte gehören zusammen.
  • Niemand soll an Allahs Barmherzigkeit verzweifeln.
  • Die Erinnerung an Allah schenkt dem Herzen Ruhe.
03

Würde und Bedeutung der Frauen

Qur’an und authentische Hadithe nennen Glauben, Gottesdienst, Geduld und Lohn für Frauen und Männer und verlangen einen guten Umgang mit Frauen.

  • Frauen und Männer werden für Glauben und gute Werke gemeinsam angesprochen.
  • Ehefrauen sollen in Güte behandelt werden.
  • Guter Charakter zeigt sich besonders im Umgang mit Frauen und Familie.
05

Kul Hakkı – die Rechte anderer Menschen

Kul Hakkı bezeichnet Ansprüche anderer Menschen. Gottesdienst hebt Unrecht gegenüber Menschen nicht einfach auf; Rechte müssen ernst genommen und möglichst wiedergutgemacht werden.

  • Geliehenes Eigentum zurückgeben und Schulden oder Lohn pünktlich bezahlen.
  • Nicht beleidigen, verleumden, mobben oder private Inhalte ohne Erlaubnis verbreiten.
  • Verursachten Schaden ersetzen, um Entschuldigung bitten und das Recht der betroffenen Person zurückgeben.

✓ Religiöse Aussagen sind direkt mit Qur’an- und Hadith-Quellen belegt. Alltagsbeispiele dienen der Orientierung und sind keine Fatwa.